Kennzeichnen der genähten Sachen

Die die viel Nähen kennen gewiss auch das Problem, nach dem es den Kindern nicht mehr passt überlegen welche Größe war das nun? Vor allem wenn man die Sachen für einen Kinderartikelmarkt beschriften muss oder in einer Second Hand Gruppe verkaufen will.

Nach dem ich nun auch bei den Sachen immer mehr machte und ich mein in -geiste Patenkind- schon oft benähte kam ich und meine Freundin mit den Größen schon total durcheinander. Am meisten bei den Sachen die ich Probenähte und die Anfangs größer Ausfielen als geplant. So machte ich mich an die Arbeit und bastelte mir im Silhouette Studio meine „Etiketten“. Ganz simpel, einfache… so dachte ich.

Ich nahm eine schöne Umrandung und eine scheinbar nette Schrift. Tja, nur das bei der Schrift die Punkte und die Zwischenräume zwischen den Zahlen einfach bescheiden sind. Ändern wollte ich es nun auch wieder nicht, weil es mir ja gefiel. So fing ich an, wenn ich sie plotten ließ in meinem Cameo, die Dicke zu erhöhen und die Geschwindigkeit zu senken und das lösen ging dann viel einfacher. Obwohl der Punkt sicher immer noch löst beim entgittern stört es mich nicht mehr. Sieht dennoch gut aus!

Eine heiden Arbeit ist es trotzdem. Vor allem das rausfizeln bei den Zahlen nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Mittlerweile mach ich es nur noch im großen Stil. Einen Schwung plotten, alles auf einmal entgittern und dann auch gleich anbringen -mit Bügeleisen und Druck- in die Kleidung. Der Überschuss der an Kennzeichnung noch übrig ist wird aufbewahrt für den nächsten Schwung Kleidung.

Fertig sieht es doch sehr schick aus oder? Mir gefällt es und meiner Freundin auch und das ist die Hauptsache.

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